Phytowelt News » Geschäftsführer der Phytowelt GmbH zu Vortrag nach Indien eingeladen.

17.01.2003, Phytowelt Nettetal / Köln

Dr. Peter Welters, Geschäftsführer der auf Dienstleistungen im Bereich der Pflanzenbiotechnologie spezialisierten Phytowelt GmbH und Chairman der 2004 in Köln stattfindenden internationalen Konferenz zur Agrarbiotechnologie ABIC, wird am 5. Februar 2003 auf der internationalen Konferenz Biotech Indi


Dr. Peter Welters, Geschäftsführer der auf Dienstleistungen im Bereich der Pflanzenbiotechnologie spezialisierten Phytowelt GmbH und Chairman der 2004 in Köln stattfindenden internationalen Konferenz zur Agrarbiotechnologie ABIC, wird am 5. Februar 2003 auf der internationalen Konferenz Biotech India 2003 in New Delhi einen Vortrag zur aktuellen Standortbestimmung der Agrarbiotechnologie in Europa und die für sie zu erwartenden politischen und ökonomischen Entwicklungen halten.
Indien gilt als wichtiger Wachstumsmarkt für die Grüne Biotechnologie. Die indische Regierung hat die Chancen der Grünen Biotechnologie für die Umwelt und Lebensqualität dicht besiedelter Länder erkannt und den Anbau transgener Pflanzen zugelassen.
Dazu Dr. Welters: „ Ich erwarte neue Impulse für die Grüne Biotechnologie in Deutschland und Europa. Das Beispiel Indien sollte die Verantwortlichen in Europa von den Vorteilen und Möglichkeiten der Pflanzenbiotechnologie überzeugen. Außerdem werde ich für die ABIC Konferenz weitere hilfreiche Kontakte knüpfen können. In Anbetracht unserer Kompetenz in der Grünen Biotechnologie sehe ich gute Aussichten, neue Geschäftskontakte aufzubauen und Eintritt in diesen Zukunftsmarkt zu erlangen.“
Die Phytowelt GmbH bietet kundengerechte Dienstleistungen im Bereich der pflanzlichen Biotechnologie an, unter denen Technologieberatung und Projektmanagement zu den Schwerpunkten gehören. Bei der Vermittlung von Kooperationen zwischen universitären und industriellen Einrichtungen nutzt die Phytowelt weltweite Kontakte. Darüber hinaus organisiert und betreut Phytowelt Freisetzungsversuche, wobei auch eigene Freisetzungsstudien zur biologischen Sicherheit durchführt werden. Außer in Deutschland wurden in den USA, China und Argentinien solche Vorhaben erfolgreich realisiert. Einen der fachlichen Schwerpunkte bildet der Bereich „Molecular Farming“, d.h. der Produktion industrieller oder pharmazeutischer Proteine in Pflanzen (Nachwachsender Rohstoffe).

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